Offroad auf dem Mond: NASA peilt 2020 an
Während an vielen Orten dieses schönen Planeten militärische Aktivitäten und motorsportliche Veranstaltungen durchgeführt, Schiffe und Industrieanlagen ohne Feinstaubdiskussionen betrieben werden, fragst Du Dich vielleicht, ob Du eine Glosse liest oder ich nur Fakten und Fantasien relativiere.
Wird Greenpeace die Sahara verbieten wollen, weil der ungeschützte Aufenthalt in einem Sandsturm unweigerlich zum Tode führt? Was ist mit dem Outback in Australien? Aborigines wissen dort zu überleben, wo europäide Australier regelmäßig ihr persönliches Ende finden. Der zivilisierte Mensch schafft sich seine größten Probleme selbst, indem er in Städten Menschen zur Abhängigkeit von zivilen Einrichtungen verurteilt und einem normalen Leben auf dieser Erde entfremdet.
Diese Herausforderungen bestehen seit Jahrtausenden und nicht erst seit der Massenproduktion von Verbrennungsmotoren, dem Betrieb von Kraftwerken , Stahlwerken und anderen Industrieanlagen.
Klimajünger dürfen sich unzensiert über Fahrer von Geländewagen auslassen, aber an die Hersteller trauen sie sich nicht heran. Diese Kultur der Unsachlichkeit wird geduldet, weil sie den Leuten Geld in die Kasse spült, die mit der Klimahysterie Geld verdienen, das in der Umwelt sinnvoller und nachhaltiger investiert wäre. Aber mit Ideologien geht alles. Sogar Fakten lassen sich mit Ideologien ins glatte Gegenteil verkehren.
Übrigens: Die Atmosphäre auf dem Mond ist so dünn, daß es nicht einmal einer Handvoll Astronauten gelingen kann, sie nachweislich zu verschmutzen. Es würde auch niemanden interessieren. Oder gibt es Klimajünger, die hinter dem Mond leben?
Offroad Hans
Thailand in Südostasien.
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